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blue_square Seminararbeit "John Nash - A Beautiful Mind" (SS 2008)

Diese Seminararbeit wurde im Sommersemester 2008 als Teil des Seminars Wissenschaftler und Ethik angefertigt. Sie setzt das Leben des genialen Mathematikers John Nash in Relation zu ethischen Fragestellungen.
Zum Download stehen die Ausarbeitung sowie die Powerpoint-Folien des Vortrages

blue_square Abstract

Diese Arbeit untersucht das tragische Leben des genialen Mathematikers John Nash, der zunächst wichtige und geniale Beiträge zur Mathematik liefert, aber mit Anfang 30 eine paranoide Schizophrenie entwickelt, daraufhin mehrmals zwangsweise in Kliniken eingewiesen wird ohne geheilt zu werden und sich später ohne Medikamente allein heilt. Als Würdigung seiner mathematischen Arbeiten, die er bereits als Doktorand leistete, wird ihm 1994 der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften verliehen.
Die Arbeit gibt zunächst einen Kurzbiographie und stellt dann ausgewählte Aspekte seines Lebens heraus und setzt sie in Relation zu ethischen Fragestellungen. Bei diesen handelt es sich um seine Beiträge zur Spieltheorie, seine homosexuellen Erfahrungen, seine politische Einstellung, seine Krankheit und zuletzt einen Vergleich zwischen realer Biographie und dem Film "A Beautiful Mind". Die behandelten ethischen Themen reichen von Egoismus & Moral, über militärische Forschung und Weltbürgerbewegung bis hin zur Heilung von Schizophrenie "durch Willenskraft" und Zwangseinweisungen.

blue_square Inhalt

blue_square Downloads

PDF John Nash - A Beautiful Mind (Ausarbeitung) (PDF)
PDFJohn Nash - A Beautiful Mind (Vortragsfolien) (PDF)